Ginkgo Globuli

Ginkgo Globuli, 10g

Ginkgo Globuli

Ginkgo Biloba, D12 Globuli, 10g

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Um Wirkstoffe aus dem Ginkgo in Globuli-Kügelchen zu pressen, sind einige Arbeitsschritte notwendig. Zunächst werden frische Pflanzenteile für einige Wochen in Weingeist getränkt. Zwischendurch muss diese Mixtur immer wieder bewegt und geschüttelt werden, damit sich die Wirkstoffe aus den Pflanzenteilen herauslösen. Das Ergebnis dieser Mixtur wird Urtinktur genannt. Eine Urtinktur hat in der Homöopathie die Kennzeichnung 0. Um nun eine gewisse Potenzierung zu erreichen, werden arzneilich unwirksame Stoffe wie Ethanol eingesetzt. Schritt für Schritt wird die Urtinktur verschüttelt. Je nachdem, wie stark das Verhältnis von Urtinktur zur Verdünnung ist, werden die Produkte gekennzeichnet. Bei einem Mischungsverhältnis von 1:10 handelt es sich um die Potenz D1, bei einem Mischungsverhältnis von 1:100 nennt sich die Konzentration C1.

Diese Potenzen werden nun auf das Globuli aufgebracht. Ein Globuli besteht aus Rohrzucker, es ist also nichts anderes als eine kleine Rohrzuckerkugel als Träger für das Heilmittel. In einer Dilution befindet sich das Heilmittel in einer alkoholischen Lösung und homöopathische Tabletten werden auf Basis von Milchzucker hergestellt. Immer werden den Trägerelementen verschüttelte Tinkturen oder Potenzen derselben zugefügt.

Bei der Herstellung von homöopathischen Mitteln greifen strenge Kriterien, die im homöopathischen Arzneibuch (HAB) gesetzlich geregelt sind. Kaufen Verbraucher in Deutschland homöopathische Mittel, können Sie sich grundsätzlich darauf verlassen, dass diese nach festgelegten Standards entstanden sind.

Hinweis:
ginkgo.info

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