Ginkgo gegen PMS

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Das prämenstruelle Syndrom (PMS) hat ganz unterschiedliche Ursachen, die in ihrer Gänze noch nicht erforscht sind. Hat die Frau allerdings ein gestörtes Verhältnis zu ihrem eigenen Körper, können die Symptome deutlich verstärkt werden. Auch Erbgut spielt eine entscheidende Rolle bei der Ausbildung des PMS. Studien haben erwiesen, dass rund 70 % aller Töchter an PMS erkranken, deren Mütter ebenfalls darunter leiden oder litten.

Die Symptome des PMS

Im letzten Drittel des Monatszyklus treten die Beschwerden auf und werden mit Näherrücken der Monatsblutung stärker. Es kommt zu

  • Verdauungsstörungen,
  • Spannungsgefühl in der Brust,
  • Krämpfen im Unterleib
  • und Gewichtszunahme.
  • Das Gesicht leidet unter Aufgedunsenheit,
  • es setzen Hautjucken,
  • Kopfjucken
  • und Rückenschmerzen ein.

In dieser Phase neigen Frauen vermehrt zu Herpes- und Pilzinfektionen. Auf der psychischen Ebene entwickeln sich depressive oder aggressive Stimmungen sowie Heißhungerattacken.

Wer unter PMS-Heißhungerattacken leidet, sollte sich die entscheidende Frage stellen, ob er lieber nachgibt oder standhaft bleibt. Psychologisch betrachtet wäre ein Nachgeben sicherlich sinnvoller, denn ein Schokoriegel hebt die Stimmung – allerdings nur wenn man den mit gutem Gewissen nascht. Doch zu viele Süßigkeiten führen zu Übergewicht und verstärken unter Umständen ein ohnehin schon schlechtes Körpergefühl.

Mit Ginkgo gegen PMS

Eine französische Studie aus den Anfängen der 1990er Jahren legte offen, dass die Wirkstoffe des Ginkgos hilfreich gegen die Beschwerden des PMS sind. Dreiviertel der untersuchten Frauen erlebten keine Aufgedunsenheit mehr und auch das Brustspannen blieb aus. Selbst nachdem die Untersuchung beendet war, hielten die positiven Wirkungen an. Außerdem war zu verzeichnen, dass die psychischen Einschränkungen stark zurück gingen. Die Gründe hierfür sind, dass Ginkgo den Blutfluss verbessert und die Blutgefäßmuskulatur entspannt. Da die Gefäße gleichzeitig weniger durchlässig werden, lässt sich auch nicht mehr so viel Wasser ins Gewebe einlagern. Die Entwässerung wird im besten Sinne für den Körper genutzt, denn die Wasserverteilung im Körper gelingt nun harmonisch.

Beeindruckend ist, dass die positiven Effekte des Ginkgo in Bezug auf PMS noch viel länger anhielten, selbst als die Behandlung längst beendet war. Wissenschaftlich zu erklären ist das nicht. Wer von den positiven Effekten des Ginkgos profitieren will und gegen PMS vorgehen möchte, der sollte sich auf die Spezialpräparate aus der Apotheke verlassen. Eine Zufuhr von 120-240 mg Gingkoektrakt pro Tag ist ideal, um eine spürbare Wirkung herbeizuführen.

Hinweis:
ginkgo.info

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